Projekte 2026

Timeline des Bürgerhaushalts 2026

✅ Phase 1: Aufruf zur Einreichung von Projekten (15.01.26- 31.05.26)
✅ Phase 2: Analyse der Projekte (01.06.26-01.07.26)
✅ Phase 3: Auswahl der Projekte durch das Begleitkomitee – nicht zur Bürgerabstimmung vorgelegt (01.07.26-01.08.26)
(…) Phase 4: Umsetzung der vom Komitee ausgewählten Projekte (ab 01.08.26)
(…) Phase 5: Bürgerabstimmung über die in Frage kommenden Projekte (01.08.26-15.09.26)
Phase 6: Bekanntgabe der ausgewählten Projekte – Ergebnis des Bürgervotums (15.09.26-30.09.26)
Phase 7: Umsetzung der von den Bürgern ausgewählten Projekte (ab 01.10.26)

Projekte zur Bürgerabstimmung auf Hoplr

Vom 1. August bis zum 15. September 2026 können Sie auf dem Nachbarschaftsnetzwerk Hoplr für Ihr Lieblingsprojekt abstimmen.

Die beiden Projekte, die die meisten Stimmen erhalten haben, werden umgesetzt.

Schwarze Silhouette eines Tyrannosaurus Rex im Profil, stehend auf Hinterbeinen mit langgestrecktem Schwanz

WeCulture feiert, was uns verbindet: unsere Geschichten, unsere Kulturen und unseren Wunsch, gemeinsam eine Gemeinschaft aufzubauen, in der jede Stimme ihren Platz hat.

In Zusammenarbeit mit der Stadt Differdingen lädt WeCulture die Einwohner ein, einen Ausschnitt ihrer Geschichte zu teilen – durch einen Klang, eine Stimme, ein Wort oder ein Lied, das ihre Geschichte und ihre Herkunft geprägt hat.

Jede Erinnerung wird zu einem Abdruck, jede Stimme bereichert eine gemeinsame Erzählung. Im Laufe des Projekts wird ein Begegnungsraum entstehen, in dem jeder sein Zugehörigkeitsgefühl zum Ausdruck bringen und seine kulturelle Identität offenbaren kann. Nach und nach wird sich dieser physische Raum in ein sinnliches Erlebnis verwandeln, in ein kollektives Klanggedächtnis, das von den Geschichten und Emotionen all jener geprägt ist, die den Reichtum von Differdingen ausmachen.

Diese Reise wird durch einen kurzen audiovisuellen Dokumentarfilm zum Leben erweckt, der diesen menschlichen und erinnerungsreichen Weg nachzeichnet. Als Zeugnis dieses kollektiven Abenteuers wird er zeigen, wie individuelle Erfahrungen eine gemeinsame Geschichte verweben können – jenseits von Sprachen, Herkunft und Generationen. Er ermöglicht die Weitergabe eines kollektiven Erbes, durch das sich jeder mit der Vergangenheit verbinden und seine eigene Rolle innerhalb einer umfassenderen kulturellen Erzählung verstehen kann.

In der Stadt installierte Hörstationen ermöglichen es den Einwohnern zudem, diese Stimmen, Erinnerungen und Klanglandschaften zu entdecken, wodurch Differdingen zu einer lebendigen Karte seiner Vielfalt wird.

Schwarze Silhouette eines Tyrannosaurus Rex im Profil, stehend auf Hinterbeinen mit langgestrecktem Schwanz

Erzähle die Stadt einmal anders!

Die Stadt einmal anders zu erzählen bedeutet, dorthin zu gehen, wo das Herz der Einwohner schlägt. Mit seinem wandernden „Parcours des Voix“ begibt sich dieses Projekt mitten ins Geschehen, um die Lebensgeschichten derjenigen zu erzählen, die Differdingen prägen. Diese Erfahrungsberichte fördern das Zusammenleben, stärken das Zugehörigkeitsgefühl und laden dazu ein, unsere Stadt mit neuen Augen zu sehen.

Die Stadt einmal anders zu erzählen bedeutet, die zwischenmenschlichen Beziehungen zu unserem schönsten Kunstwerk zu machen. Dieses partizipative und solidarische Projekt gibt allen eine Stimme: von den Senioren, den Hütern der Erinnerung, bis hin zu den jungen Menschen, die die Zukunft gestalten, und den Neuzugezogenen, die mit ihren unterschiedlichen Geschichten Differdingen von morgen prägen. Gemeinsam feiern wir die Vielfalt unseres menschlichen Erbes.

Die Stadt einmal anders zu erzählen bedeutet, unsere lokale Geschichte zu würdigen, unsere Erfahrungen zu teilen und ein lebendiges kollektives Gedächtnis aufzubauen. Diese Erzählungen, die auf wunderschönen, langlebigen Platten aus emailliertem Lavagestein verewigt sind, werden die Zeit überdauern und von dem menschlichen Reichtum zeugen, der das Herz von Differdingen schlagen lässt.

Schwarze Silhouette eines Tyrannosaurus Rex im Profil, stehend auf Hinterbeinen mit langgestrecktem Schwanz

Das Projekt „Cuisine sans frontières“ ist ein bürgernahes und multikulturelles Projekt, dessen Ziel es ist, Momente der Begegnung, des Austauschs und der Geselligkeit zwischen den Einwohnern von Differdingen zu schaffen.

In einer Stadt, die sich durch eine große kulturelle Vielfalt auszeichnet, leben viele Menschen Seite an Seite, ohne sich wirklich zu kennen. Mit Kochworkshops, Verkostungen und saisonalen Veranstaltungen möchte dieses Projekt die Einwohner einander näherbringen, den kulturellen Austausch fördern und den sozialen Zusammenhalt stärken.

Schwarze Silhouette eines Tyrannosaurus Rex im Profil, stehend auf Hinterbeinen mit langgestrecktem Schwanz

Ein Spiel- und Freizeitbereich im Ökoviertel Mathendahl in Niederkorn

Das Viertel wächst, doch es fehlt nach wie vor ein echter, moderner Spielplatz, der für alle Altersgruppen geeignet ist und Bereiche für Freizeit, Entspannung und Sport bietet.

Ein Ort, an dem sich Kinder, Eltern und Anwohner treffen und gemeinsam schöne Momente erleben können.

Viel mehr als nur ein Spielplatz – ein Ort des Zusammenlebens.

Verleihen Sie diesem Projekt mit Ihrer Stimme Gehör.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Vom Begleitausschuss ausgewählte Projekte

Symbol zeigt eine stilisierte Sonne aus zehn länglichen ovalen Segmenten in leuchtendem Gelb und Hellgelb, kreisförmig auf weißem Hintergrund angeordnet.

Ein Skatepark bietet Jugendlichen einen sicheren Ort, um Sport zu treiben. An diesem Ort können sie sich treffen, austauschen und durch eine gemeinsame Leidenschaft Kontakte knüpfen.

Ein Skatepark wird Jugendliche dazu ermutigen, mehr Zeit im Freien zu verbringen und einen aktiven Lebensstil zu pflegen. Dort können auch Kurse, Veranstaltungen und Wettkämpfe stattfinden, die das lokale Leben beleben sollen.

Nicht zuletzt wird dieses Projekt zeigen, dass die Stadt auf die Bedürfnisse ihrer Jugend eingeht und deren Wohlbefinden verbessern möchte.

Symbol zeigt eine stilisierte Sonne aus zehn länglichen ovalen Segmenten in leuchtendem Gelb und Hellgelb, kreisförmig auf weißem Hintergrund angeordnet.

Die Einrichtung eines Hundeparks fördert vor allem die Geselligkeit. Er ist nicht nur ein Ort, der den Tieren gewidmet ist, sondern auch ein echter Treffpunkt für die Einwohner. Hundebesitzer haben die Möglichkeit, sich auszutauschen, ihre Nachbarn kennenzulernen und die Bindungen innerhalb der Gemeinschaft zu stärken. Eine auf die Bedürfnisse von Hundebesitzern zugeschnittene Infrastruktur zeugt von einer modernen Gemeinde, die auf das Wohlbefinden ihrer Einwohner und ihrer Tiere achtet und gleichzeitig ein angenehmes und einladendes Lebensumfeld bietet.

Zudem trägt ein speziell für Hunde vorgesehener Bereich zur Sauberkeit im öffentlichen Raum bei. Wenn Hundebesitzer über einen festen Ort verfügen, an dem sie mit ihren Tieren spazieren gehen und sie herumtollen lassen können, sind sie in der Regel stärker darauf bedacht, diesen Bereich sauber zu halten, was dazu beiträgt, die anderen Grünflächen der Gemeinde zu schützen.

Schließlich erfüllt ein Hundepark die grundlegenden Bedürfnisse der Hunde in Bezug auf ihr Wohlbefinden. Hunde brauchen Bewegung, Freiraum und Kontakt zu Artgenossen. Eine Hundewiese ermöglicht es ihnen, ohne Leine zu laufen, zu spielen und in einer sicheren Umgebung zu interagieren, wobei sowohl die Bedürfnisse der Tiere als auch die Ruhe der anderen Nutzer öffentlicher Räume gewahrt bleiben.

Nicht berücksichtigte Projekte

Die eingereichten Projekte wurden vom Begleitausschuss, der sich aus Vertretern verschiedener Gemeindedienste zusammensetzt, auf ihre Zulässigkeit und Durchführbarkeit (rechtlich, technisch und finanziell) geprüft.

Um zulässig zu sein, müssen die Projekte sämtliche der folgenden Kriterien erfüllen:

  • Sich an einem öffentlichen Ort befinden oder einen Gemeinschaftsdienst darstellen.
  • Von allgemeinem Interesse und für alle frei und kostenlos zugänglich sein.
  • In den Zuständigkeitsbereich der Gemeinde fallen.
  • Keine Betriebskosten (Dienstleistungen, Personalkosten) verursachen, die über die laufende Instandhaltung hinausgehen.
  • Technisch und rechtlich durchführbar sein.
  • Nicht bereits in Ausführung sein.
  • Den Höchstbetrag von 25.000 € pro Projekt nicht überschreiten.
  • Nicht Gegenstand einer projektbezogenen finanziellen Vergütung für den Projektträger oder seine Organisation sein (Interessenkonflikt).
Draufsicht auf ein Tablet, das mit beiden Händen auf einem weißen Schreibtisch gehalten wird und eine Benutzeroberfläche zur Anpassung eines Smartwatch-Ziffernblatts zeigt. Ein Finger berührt das Ziffernblatt auf dem Bildschirm. Daneben liegen zwei Smartwatches, eine mit Metallarmband und eine mit grünem Armband.

Die folgenden Projekte wurden nicht ausgewählt, da sie nicht alle geforderten Kriterien erfüllten:

 

 

Kontakt

Chancengleichheitsdienst
T. 58 77 1-1560 / –1558
egalitedeschances@differdange.lu